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Die Botschaften des Körpers und der Seele verstehen
Shiatsu bei Depressionen in der Coronakrise
Normalerweise bauen wir Stress u.A. durch soziale Kontakte, persönlicher Austausch mit vertrauten Personen und körperlicher Nähe wie Umarmungen ab. Gespräche und Berührungen setzen Glückshormone frei und stärken das Immunsystem. Da wir nun schon über eine längere Zeit unsere zwischenmenschlichen Kontakte einschränken oder sogar einstellen müssen, macht sich das bei vielen Menschen psychisch und physisch bemerkbar.
Vor Allem alleinstehende Personen, Menschen, die umstandshalber nicht arbeiten können und Existenzängste haben, fühlen sich oft einsam und verzweifelt. In dieser Verfassung fehlt daher auch die Motivation, sich zu bewegen und körperlich fit zu halten. Durch diese Passivität verringert sich auch die Produktion von den sogennanten Glückshormonen Dopamin und Endorphine.
Wie können wir nun diese Passivität durchbrechen? Der erste Schritt zur Veränderung ist, die Situation zu akzeptieren und nach Alternativen zu suchen. Körperliche Betätigung führt zur Ausschüttung der Glückshormone. Dabei spielt es keine Rolle, ob das nun Spaziergänge in der Natur sind oder Bewegung in einem Fitnesscenter. Manchmal gelingt das nicht mehr aus eigenem Antrieb. Bei Menschen, die in einem Zustand der Angst und Verzweiflung sind, ist es ratsam, sich komplementärtherapeutische Hilfe zu holen um Körper, Geist und Seele wieder in Einklang zu bringen. Shiatsu ist daher eine wunderbar geeignete Methode, aus dieser Spirale herauszukommen und zuversichtlich in die Zukunft zu schauen.
